Interkulturalität in Sprache, Literatur und Bildung / Interculturality in Language, Literature and Education / Interkulturalita v jazyce, literatuře a vzdělání

Ziel und Inhalt

Das Berufs- und Privatleben in der heutigen Welt erfordert Kommunikationsbereitschaft und -erfolg nicht nur von Mitgliedern eines Kulturkreises, sondern auch von Vertretern naher und entfernter(er) Kulturen. Dies bezieht sich nicht nur auf das Sprachverstehen, sondern es betrifft ebenfalls das Wissen über mehr oder weniger unterschiedliche Verhaltens- oder Kommunikationsmuster. Eine Voraussetzung hierfür stellt unter anderem die Kenntnis der jeweiligen Sprach- und Kulturgeschichte dar. Die kulturgeschichtlichen Bedingungen prägen auch die aktuellen Werte und Haltungen innerhalb unterschiedlich abgegrenzter Gruppen, wobei jedoch das Element der interkulturellen und transkulturellen Kommunikation im Rahmen des Sprach-, Literatur- und Geschichtsunterrichts leider immer noch vernachlässigt wird. Der regelmäßig erscheinende Sammelband Interkulturalität in Sprache, Literatur und Bildung / Interculturality in Linguistics, Literature and Education soll zur Reflexion dieses Thema vor allem im Bereich der Philologie (Sprache und Literatur), Sprachendidaktik und Kultur dienen. Die Bände enthalten Beiträge in Deutsch und Englisch, jeweils mit einem englischen Abstract. Alle Aufsätze reflektieren das Thema der gegenseitigen Kommunikation innerhalb verschiedener kultureller, ethnischer oder sprachlicher Einheiten, sowohl in der Gegenwart als auch in der Geschichte. Das übergeordnete Thema umfasst die Gegenüberstellung des "Eigenen" und des "Fremden", sowie auch die Koexistenz und die Kontakte verschiedener Sprach- und Kulturgruppen. Die Autoren gehen in ihren Artikeln auf neueste Forschungsergebnisse in ihrem Bereich ein.

ISSN 2336-5307 (Print), ISSN 2336-5315 (Online)

Der Sammelband erscheint alle zwei Jahre im Anschluss an die internationale Konferenz mit dem Titel Interkulturelle und transkulturelle Dimension im linguistischen, kulturellen und historischen Kontext / Intercultural and Transcultural Dimensions in Linguistic, Cultural and Historical Context, die im Oktober in Pardubice stattfindet. Der Band wird innerhalb des folgenden Jahres herausgegeben. Mit der Einreichung ihres Beitrags zur Veröffentlichung in unserem Tagungsband erklären sich die Autor_innen damit einverstanden, dass ihr Volltext online kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Erster Band

Knápek, Pavel (ed.)/ Beníšková, Bianca (ed.): Interkulturalität in Sprache, Literatur und Bildung / Interculturality in Language, Literature and Education / Interkulturalita v jazyce, literatuře a vzdělání 1/2014. Pardubice. ISBN 978-80-7395-752-0 (Print). ISBN 978-80-7395-753-7 (PDF). ISSN 2336-5307 (Print), ISSN 2336-5315 (Online).

https://eshop.upce.cz/fcgi/versot.fpl?fname=eo_vitejte&zobrazenastranka=eo_katalog_det%26_cenidno=9004598

Zweiter Band

Knápek, Pavel (ed.): Interkulturalität in Sprache, Literatur und Bildung / Interculturality in Language, Literature and Education / Interkulturalita v jazyce, literatuře a vzdělání 2/2016. Univerzita Pardubice. ISBN 978-80-7560-019-6 (Print). ISBN 978-80-7560-020-2 (PDF). ISSN 2336-5307 (Print), ISSN 2336-5315 (Online).

https://eshop.upce.cz/fcgi/versot.fpl?fname=eo_vitejte&zobrazenastranka=eo_katalog_det%26_cenidno=9004952

 

Dritter Band

Beníšková, Bianca (ed.)/ Knápek, Pavel (ed.): Interkulturalität in Sprache, Literatur und Bildung / Interculturality in Language, Literature and Education / Interkulturalita v jazyce, literatuře a vzdělání 3/2018. Univerzita Pardubice. ISBN 978-80-7560-130-8 (Print). ISBN 978-80-7560-131-5 (PDF). ISSN 2336-5307 (Print), ISSN 2336-5315 (Online).

https://eshop.upce.cz/fcgi/versot.fpl?fname=eo_vitejte&zobrazenastranka=eo_katalog_det%26_cenidno=9004598&_ga=2.60431592.415546983.1547630717-1427631291.1547630717

 


Geschäftsführender Redakteur
Mgr. Pavel Knápek, Ph.D.
Lehrstuhl für Fremdsprachen
Philosophische Fakultät
Universität Pardubice
E-Mail: pavel.knapek@upce.cz

 

Redaktionsrat

PhDr. Bianca Beníšková, Ph.D.
Lehrstuhl für Fremdsprachen
Philosophische Fakultät
Universität Pardubice
E-Mail: bianca.beniskova@upce.cz

 

PhDr. Jan Čapek, Ph.D.
Lehrstuhl für Fremdsprachen
Philosophische Fakultät
Universität Pardubice
E-Mail: jan.capek@upce.cz

 

Mgr. Hana Shánělová, Ph.D.
Lehrstuhl für Fremdsprachen
Philosophische Fakultät
Universität Pardubice
E-Mail: hana.shanelova@upce.cz

 

Ao. Prof. Ulrike Zitzlsperger
Director of Education (Modern Languages)
College of Humanities
University of Exeter
U.C.Zitzlsperger@exeter.ac.uk

 

Dr. Tanja Žigon
Department of Translation
Faculty of Arts
University of Ljubljana
tanja.zigon@ff.uni-lj.si

 

Prof. dr. Balogh F. András
Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur
Babes-Bolyai Universität Cluj-Napoca
balogh.f.andras@btk.elte.hu

 

Ao.Prof. Dr. Matjaž Birk
Abteilung für Germanistik,
Philosophische Fakultät,
Universität in Maribor
matjaz.birk@um.si

Lector univ. Dr. Raluca Radulescu
Institut für Germanistik
Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften
Universität Bukarest
raluca.radulescu@lls.unibuc.ro

PD Dr. Gerd-Ulrich Bauer
Lehrstuhl für Interkulturelle Germanistik
Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät
Universität Bayreuth
E-Mail: gerd.ulrich.bauer@uni-bayreuth.de

 

Dr. Sandra Vlasta
Universität Wien
Abteilung für Vergleichende Literaturwissenschaft
E-Mail: sandra.vlasta@univie.ac.at

 

Mgr. Jana Hrdličková, Ph.D.
Lehrstuhl für Fremdsprachen
Philosophische Fakultät
Universität J.E. Purkyně in Ústí nad Labem
E-Mail: jhrdlickova@yahoo.de

 

Prof. Dr. habil. Ingrid Hudabiunigg
Lehrstuhl für Fremdsprachen
Philosophische Fakultät
Universität Pardubice
E-Mail: ingrid.hudabiunigg@upce.cz

 

Mgr. Jan Kubica, Ph.D.
Lehrstuhl für deutsche Sprache
Pädagogische Fakultät
Universität Olomouc
E-Mail: jan.kubica@upol.cz

 

doc. PhDr. Jana Ondráková, Ph.D.
Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur
Pädagogische Fakultät
Universität Hradec Králové
E-Mail: jana.ondrakova@uhk.cz

 

Kateřina Smejkalová
Lehrstuhl für Fremdsprachen
Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Universität J.E. Purkyně in Ústí nad Labem
E-Mail: Katerina.Smejkalova@ujep.cz

 

PhDr. Olga Vomáčková, Ph.D.
Lehrstuhl für deutsche Sprache
Pädagogische Fakultät
Universität Olomouc
E-Mail: olga.vomackov@upol.cz

 

 

Bedingungen der Akzeptierung von Aufsätzen

Jeder Beitrag wird einem Rezensionsverfahren durch den Redaktionsrat und zwei Rezensent_innen unterzogen (double-blind peer review).

Nur Artikel in Deutsch oder Englisch können angenommen werden. Die Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmer können ihre Beiträge bis spätestens zwei Monate nach dem Konferenzabschluss zusenden. Die Formatierung der Artikel muss den im Abschnitt "Richtlinien für Autorinnen und Autoren" angeführten Regeln entsprechen. Die empfohlene Länge der einzelnen Beiträge sind 8 – 15 Normseiten (inklusive Literaturangabe). Wir akzeptieren ausschließlich bisher unveröffentlichte Artikel, die die aktuellen Forschungsergebnisse im jeweiligen Bereich reflektieren.

Wir haben null Toleranz für Plagiate und kämpfen aktiv gegen sie. Zum Plagieren gehören wortwörtlich übernommene Zitate, Paraphrasen oder Ideen anderer Autoren ohne entsprechende Quellenhinweise. Die im Verdacht des Plagiats stehenden Autor_innen werden zur Erklärung aufgefordert. Jedes nachgewiesene Fehlverhalten wird gerügt und in schwerwiegenden Fällen den Heimatinstitutionen jeweiliger Autor_innen oder relevanten wissenschaftlichen Gremien gemeldet. Sowohl die Redaktion als auch die Gutachter beurteilen, in welchen Fällen ein Fehlverhalten vorliegt und welche Maßnahmen zu ergreifen sind.

 

Begutachtungsverfahren

Das Rezensionsverfahren umfasst folgende Schritte, welche prüfen, ob:

- das Thema des Artikels mit dem Schwerpunkt der Konferenz übereinstimmt.

- der Artikel die grundlegenden wissenschaftlichen und ethischen Standards erfüllt (Originalität, Professionalität, Qualität der Argumentation, usw.).

- der Artikel sprachlich einwandfrei ist. Wir empfehlen nachdrücklich die Korrektur durch einen Muttersprachler / Muttersprachlerin.

- der Artikel die Formatierungsregeln des Sammelbands berücksichtigt.

Hält sich der eingereichte Aufsatz an den oben genannten Kriterien, wird er zur Begutachtung an zwei Fachrezensent_innen gesandt, ohne dass diesen die Identität der Autorin/des Autors (bzw. dem Autor/ der Autorin die Identität der Rezensent_innen) mitgeteilt wird (double-blind peer review). Die Rezensent_innen fertigen Gutachten an, die die Qualität des jeweiligen Artikels beurteilen sowie die Einhaltung anderer oben angeführter Kriterien überprüfen. Die Rezensent_innen empfehlen ggf. nicht empfehlen die Veröffentlichung des jeweiligen Beitrags, bzw. schlagen dem Autor/ der Autorin Änderungen vor.

 

Publikationsethik

Die Publikationsethik des Konferenzsammelbands Interkulturalität in Sprache, Literatur und Bildung beruht in erster Linie auf der Erklärung des Komitees für Publikationsethik (COPE) (aufrufbar unter www.publicationethics.org) und den von Elsevier in The Publishing Ethics Resource Kit (PERK) vorgelegten Regeln. Diese Regeln definieren die Pflichten von Autoren, Herausgebern, Rezensenten und der Redaktion.

Die Pflichten der Autoren: Lieferung von authentischen Forschungstexten, die nie zuvor veröffentlicht wurden; Bereitstellung vollständiger und korrekter Informationen zur Urheberschaft und Miturheberschaft; Einhaltung korrekter Zitierweisen und Befolgung der Richtlinien für Autoren; Berücksichtigung von Kommentaren der Rezensenten und entsprechende Änderungen auf der Grundlage dieser Kommentare; vollständige Veröffentlichung aller gebrauchten Quellen; sofortige Benachrichtigung der Herausgeber, falls wesentliche Fehler oder Ungenauigkeiten im eigenen Text im Nachhinein entdeckt werden.

Die Pflichten der Herausgeber: Verantwortung für den Inhalt des Konferenzsammelbandes; Verpflichtung bzw. Berechtigung, endgültige Entscheidungen hinsichtlich der Akzeptierung oder Ablehnung von Artikeln vorzunehmen; Verantwortlichkeit für einen fairen und angemessenen Peer-Review-Prozess unter Wahrung der Anonymität der Rezensenten sowie der Autoren; Verantwortlichkeit für Transparenz in endgültigen Entscheidungen – Zusammenarbeit mit dem Redaktionsrat – insbesondere bei möglichen Einsprüchen der Autoren gegen Gutachterkommentare und andere Beschwerden; Fairness – keine Rücksicht auf Rasse, Geschlecht, sexuelle Orientierung, religiöse Überzeugung, ethnische Herkunft, Staatsbürgerschaft oder politische Philosophie der Autoren; Verantwortung für die Ergreifung geeigneter Maßnahmen bei mutmaßlichem oder nachgewiesenem wissenschaftlichen Fehlverhalten, Verantwortung für angemessene Reaktionen auf etwaige Meldungen von Hinweisgebern - gründliche und objektive Untersuchung von Verdachtsfällen, Wahrung der Anonymität von Hinweisgebern.

Die Pflichten der Gutachter: Verantwortung für die objektive Beurteilung, gestützt auf klare Argumente, einschließlich der Berücksichtigung der aktuellen Forschungsergebnisse; Verantwortung für die Einhaltung allgemeiner ethischer Standards (– Rezensenten sind dazu verpflichtet; Erstellung von Gutachten in solchen Fällen abzulehnen, wenn sie sich im Interessenkonflikt befinden); Verbot der Nutzung der in den eingereichten Artikeln enthaltenen Informationen für persönliche oder andere Zwecke; Verantwortung für einen fairen Rezensionsprozess – unabhängig von Rasse, Geschlecht, sexueller Orientierung, religiöser Überzeugung, ethnischer Herkunft, Staatsbürgerschaft oder politischer Philosophie der Autoren; die Verantwortung, Manuskripte als vertrauliche Dokumente zu behandeln – d. h. sie nicht an andere Personen als ausführende Herausgeber weiterzugeben; die Möglichkeit, die Autoren bei der Verbesserung ihrer Artikel mittels redaktioneller Kommunikation zu unterstützen.

Die Pflichten des Redaktionsrates: Gewährleistung der oben genannten Regeln für Herausgeber, Gutachter und Autoren; Zusammenarbeit mit den ausführenden Herausgebern bei Entscheidungen - endgültige Entscheidungen bei der Akzeptierung oder Ablehnung der Artikel; Zusammenarbeit bei der Beurteilung von Fehlverhaltensfällen.

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